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Mit
seiner Musik engagiert sich Mohamed Askari sowohl im interkulturellen
als auch im interreligiösen Bereich. Er hat keinerlei Berührungsängste,
nach welchen Seiten auch immer und ist gern bereit, neue Wege zu
gehen, Neues kennenzulernen und auszuprobieren.
Mohamed Askari
ist
in Ägypten geboren und aufgewachsen. Er lebt seit 1970 in Deutschland
und ist seit langem deutscher Staatsbürger, verheiratet, hat
drei Töchter, ist Mitbegründer der deutschsprachigen Zeitschrift
Al-Maqam, Zeitschrift
für arabische Kunst und Kultur.
Er lernte bereits zu Hause die Kunst des Nay-Spiels, der
typisch arabischen Bambus-Flöte, die den Sufis als
verlängerter Atem Gottes gilt.
In Deutschland folgte ein Musikstudium im Fach Klarinette und
Komposition an den Musikschulen Heidelberg/Mannheim und Berlin,
dann Musikethnologie an der FU Berlin und in Göttingen.
Das Studium schloss Mohamed Askari mit der Magisterprüfung
ab.
Vor
einiger Zeit hatte er sein 30jähriges Bühnenjubiläum
in Deutschland!
Für
mehr Informationen können Sie hier den aktuellen Pressetext als pdf-Datei herunterladen.
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