Mohamed Askari

Musiker für arabische Musik, Komponist und Musikethnologe

Workshops

| 1 Kommentar

Für Musiker, die gern einmal in die arabische Musik reinschnuppern mögen:

  • Lehrerfortbildung

    Lehrerfortbildung

    Einführung in die klassisch-arabische Musik
    Erarbeitung des Notenmaterials von zwei klassisch-arabischen Musikstücken (Sama’i und Longa) für beliebige Instrumente

  • Rhythms – Basics
    Einfache Volksmusikrhythmen wie Masmudi, Fallahi, Ayyoub werden erarbeitet und in Kombination gespielt
  • Rhyhtms – Classics
    zwei der am häufigsten gespielten Kunstmusikrhythmen (Sama’i, ein 10er, und Aksaq, ein 9er, der im gesamten Balkangebiet verbreitet ist), werden erarbeitet und in Kombination gespielt
  • Einführung in die Maqam-Theorie mit Werkanalyse
    Erarbeitung des musikalischen Materials klassisch-arabischen Musikstücken anhand von vielen Hörbeispielen
  • Zar: Heiler und Schamanen in Ägypten
    Der Zar ist ein sehr altes Heilungsritual, dessen Ursprung bei den Alten Ägyptern oder in Afrika liegt. Frauen tanzen, trommeln, singen, räuchern usw., um sich wieder in Einklang mit ihrem Rhythmus (oder ihrem Schutzgeist) zu bringen. Aus heutiger Sicht handelt es sich dabei um eine Form der Psychotherapie oder eine schamanische Therapie.
    Die Teilnehmer erfahren etwas über die theoretischen Grundlagen der Zeremonie – ein kurzer Film von Mohamed Askari zeigt ägyptische Frauen beim Zar – und lernen die einfachen Grundrhythmen auf verschiedenen Instrumenten zu spielen. Es wird auch genügend Raum geben, um den Trancetanz auszuprobieren.

Die Workshop-Reihe Rhythmus, für alle, die mehr wollen!

  • I Einführung
    Handhabung der Instrumente, einfache Ryhthmen, einzeln und in Kombination
  • II Einführung in die Geheimnisse des Rhythmus
    Welche Rhythmen bestimmen unser Leben? Jahreszeiten, Tag und Nacht, Biorhythmen usw. und wie wirken sich selbst produzierte Rhythme drauf aus?
  • III Rhythmus als Sprache und Mittel zur Kommunikation
    Gemeinsam zu musizieren schafft immer eine gute Basis, sich des Hörens auf den anderen wieder bewusst zu werden. Wir geben dem anderen den Raum, den er braucht, um sich auszudrücken, treten mit ihm in einen Dialog oder wechseln uns als „Vorsänger“ und „Chor“ ab.
  • IV Rhythmus und Wellness
    Rhythmen zum Entspannen, Durchatmen, Beruhigen, aber auch zum Abbau von Frust, Aggression und Stress
  • V Rhythmische Improvisation
    Wer nicht nur Vorgegebenes widersiegeln möchte, sodnern seinen eigenen Stil entwickeln will, lernt hier die ersten Schritte zum freien Improvisieren.

Einzelheiten auf Anfrage.

Ein Kommentar

  1. Pingback: Unterricht |

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.